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Neues Label aus Dresden: Uncanny Valley

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Musik aus Dresden auf Vinyl gibt es nicht sooo viel. Ein neues Label möchte das nun ändern. Wir machen es heute mal kurz und kopieren die Fakten dazu ganz frech direkt von der Label-Website:

Mit Uncanny Valley gibt es in Dresden ein neues, ambitioniertes Labelprojekt, das House zwar als Basis begreift, seine Fühler aber auch in Richtung Techno, Disco und Dubstep ausstreckt. Mehr noch, das Label dient als Kommunikationsplattform, die sowohl die jungen Talente als auch die alten Hasen in der Elbestadt zum gegenseitigen Ideenaustausch nutzen.
Kennen und schätzen gelernt hat man sich bei gemeinsam verbrachten Nächten in lokalen Clubs wie dem Alten Wettbüro oder der Galerie Disko und beim Musik hören im bestsortiertesten Plattenladen der Stadt, dem Fat Fenders. Dort reifte auch der Plan, das zweifellos vorhandene Potential in Dresden unter dem Uncanny Valley-Banner zu bündeln.

Vorhören kann man die vier Stücke der ersten Platte natürlich auch schon …

Platte Nummer Eins ist eine reine House-Angelegenheit. Thomas Fröhlichs’ „Get US“ eröffnet geheimnisvoll und packend mit wunderschön-gezupften Streichern für Tänzeleien unter freiem Himmel. Danach bittet Jacob Korn ins Spielzimmer. Sein „Slamduck“ ist das Überraschungsei auf der Platte und mit seinen verwegenen Klangspielereien über einem strammen Beat genauso verspielt wie mitreißend.
Die B-Seite eröffnet Breakz-Schelm Cuthead mit der für ihn ungewohnt verträumten Deephouse-Studie „Unacceptable Mustache Styles“, bevor Break SL in seinen unnachahmlichen Jam-Modus übergeht und die Platte in gedämpftem Licht nach Hause fährt.

Und wer die Releaseparty nicht verpassen will, sollte sich den 11. September schon mal freihalten.

uncannyvalley.de